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"Du bist arbeitslos.Na und?
Du kannst 1000 rabenschwarze Flüche abschicken-es ändert doch nichts an der Tatsache,dass man dich  rausgeworfen hat.
Relax erst einmal" sagte meine Frau.
"Wir machen Urlaub.
Du musst einen klaren Kopf bekommen!
Dir wird schon etwas einfallen.
Dir fällt doch immer etwas ein!"

In Hurghada/Ägypten pflegte ich erschossen den Müssiggang und leckte meine Wunden.Im Morgenland blinzelte ich in der Sonne, beobachtete die Wellen und lauschte der beruhigenden Brandung des Meeres.Hin und wieder strollte ich den Strand entlang.Ich zog eine Rückschau auf meine Leben.Die düsteren Gedanken verflogen.

Warum machte ich mich so fertig? Weswegen? Wofür? Ich hatte doch alles,wovon viele nur träumten:Ich besass ein schönes Haus in schöner gesunder Natur.Neben mir lag eine wunderbare Frau.Ich war gesund.Ich trank roten Wein und freute mich auf einen schönen Abend.Warum zur Hölle machte ich mir Sorgen? Kein Sack Reis in China würde deswegen umfallen,dass meine Arbeitsstelle gestrichen worden war!

Ich begann,meine Arbeitslosenlage zu überdenken.Ich entschloss,mich nicht unterkriegen zu lassen.Die Wut verflog.Ich krempelte mein ganzes Innere innerhalb eines Monats um.

gefeuert, arbeitslos, rausschmiss freigesetztDie ganze Plackerei für die paar Kröten.Der Chef? Ein Ekelpaket.Die Leute übers Ohr hauen mit überteuerten und unnützen Policen.Aber Gewissen darf man da nicht haben.Den Kunden Klamotten angedreht,denen die Sachen gar nicht passten.Eigentlich hat mir das gar keinen Spass gemacht,aber irgendwie muss die Kohle ja her.

Eigentlich war es die pure Angst,die mich an den Job klammerte.Die zahllosen Überstunden,damit der Chef registrierte,wie ich mich für den Betrieb abrackerte.Arschloch! Später als der Chef heimgehen,nur um Arbeitseifer zu demonstrieren (obwohl ich nur Däumchen drehte!) Tatsächlich katzbuckelte ich für seinen Mercedes,seine Villa und seine arrogante Tussi.Den Urlaub hatte er mir auch gestrichen.Wegen Engpässe und dem Projekt,dass noch fertiggestellt werden musste.Er selbst fuhr aber für 14 Tage in den Tessin,dieser Menschenschinder!

Vielleicht finden sie sich in einigen Passagen wieder.

Klar-Sinn und Ordnung des geregelten Arbeitsplatzes sind bei einem Fusstritt nun dahin.An dessen Stelle tritt das ungeregelte ,aber aufregende Chaos des Selbstmanagement.Keine Langeweile,keine Routine mehr.Stattdessen Kreativität und ständig wechselnde Herausforderungen.Der reinste Nervenkitzel!

Sind Sie auch so ein Mensch? Ein Mitläufer?

Viele denken zu enghirnig.Lebenslang nur immer geradeaus.Von der Ausbildung bis zur Rente.Damit konnten Sie sich vor Jahren noch durchmogeln,heute ist das gänzlich unmöglich geworden.Autobahnfahren war gestern.Heute sind Umwege über kleine Landstrassen und Zwischenstops nötig,um sein Lebensglück zu finden.Wenn ein Stau (Arbeitslosigkeit!) droht,nennt jeder Verkehrsservice alternative Strecken,um ans Ziel zu gelangen.Nur die einfallslosen,dummen oder ignoranten Menschen fahren in die Autoschlange hinein.Sie ärgern sich dann,schimpfen über die gemeine Welt und über die verpassten Alternativen.Die meisten bewegen sich auf den „goldenen Mittelweg“ und wundern sich,wenn er verstopft ist!





Unsere ganze Politik mitsamt seinen Vollstreckern und Folterknechten ARGE und Arbeitsagentur halten tapfer an einem Mythos fest,der imme rweniger bringt:Arbeitsplätze.Dabei ist die Grabrede schon verfasst.Was nutzen da millionenschwere Arbeitsbeschaffungsmassnahmen und andere Alibiprogramme? Reine Energievergeudung! Laberrhabarber! Warum hilft man den Arbeitslosen nicht lieber,Eigenverantwortung zu übernehmen? Gebt Ihnen Mut und Vertrauen,statt sie in sinnlosen und sklavenmässigen Ein-Euro-Jobs zu peitschen! Sklaven wurden wenigstens besser bezahlt!

Ich habe das dumpfe Gefühl,das die meisten Menschen sich lieber schicksalsergeben den Hintern beim Arbeitsamt wundreiben und den Staat als Rundumversorgungsanstalt sehen,als selbst die Initative zu ergreifen.Man kann es ihnen nicht einmal verdenken.Der Staat hat sie in diesen Glauben jahrzehntelang in Sicherheit gewogen und erzogen.Doch diese Zeiten sind endgültig vorbei.Wachen Sie auf! 

Einmal arbeitslos,sind Sie für den Staat nur noch eine Last! Er kann Sie nicht mehr auspressen wie eine Zitrone mit Steuern und Belastungen.Das Melken ist vorbei! Also wird er die Daumenschrauben immer weiter anziehen,um Sie wieder zur Arbeit zu prügeln-und wenn es sich nur um einen Sklavenjob mit 3 Euro pro Stunde handelt!

Die Schickanen des Staates sind so vielfältig wie die Blumen auf der Wiese.Grössere Wohnungen müssen gekündigt,Lebensversicherungen aufgelöst und verwertet,Altersersparnisse aufgebraucht werden;alles wird zur Berechnung herangezogen,was sich zu Geld machen lässt.Enteignung par excellence! Sozialismus auf leisen Sohlen! Nicht genug:Schon werden neue Quälereien ausbaldowert:Mit einem Psychofragebogen werden derzeit Langzeitarbeitslose in Hamburg drangsaliert. 

So will das ARGE-Arbeitsamt wissen,ob die Hartz-IV-Empfänger das Essen mit „exotischen Gerichten“ aufmotzen.Werden „gerne Filme angeschaut,in denen viel Gewalt vorkommt“ oder ob man denn der Auffassung sei,dass „eine Liebe ein ganzes Leben hält“.Helfen „Dinge wie Tarot,Kristalle oder Mandalas in schwierigen Situationen die richtige Entscheidung zu treffen“? Ob „christliche Wertvorstellungen keine Rolle spielen? oder der Meinung ist,dass „das Leben in der DDR gar nicht so schlecht war?“ Häh? Da hört sich doch alles auf! Sind wir hier in einem riesigen Irrenhaus gelandet? Und wenn ja,wer sind hier die Verrrückten?

Wie einige Japaner das Problem der Arbeitslosigkeit lösenarbeitslos und doch gluecklich

Ja,ja die Japaner.Ein seltsames Völkchen.Bewundern uns ja wegen unseren preussischen Ordnungssinn und Diziplin.Haben viel von uns übernommen und abgeguckt.Aber in einem Punkt übertreiben Sie eindeutig.Tun sich verdammt schwer mit der neu anbrechenden Zeit Schwerer wie wir.

Albert Einstein sah im „Recht auf Arbeit“ nichts anderes als das „Recht auf Zuchthaus.“


Wir sind gute Arbeitssklaven.Wir stehen nur da und staunen.Erst   mal abwarten,bloss nicht aus der Reihe tanzen.Die Luft ist zwar stickig und die Bewegung eingeengt,aber dafür denkt die Masse für mich und lenkt meine Schritte. Oder wir sind fassungslos,heulen oder protestieren mit Trillerpfeifen und Mahnwachen.Wenn Hunderte entlassen werden,bin ich solidarisch dabei! Die Franzosen werfen wenigstens Steine und fackeln Autos ab.Die machen richtig Randale,wenn der Unmut wächst.Doch die Japse bekommen direkt den moralischen und schwere Schlagseite.Da gibt`s nur eins:Harakiri,Kamikaze! Kündigung ist persönliche Schmach! Da wird der Freitod gewählt,um der Schande zu entgehen. Andere verheimlichen den Rausschmiss bis zuletzt und wahren den hohlen Schein.

So weit gehen Sie  ja nicht.Oder doch?

Wer einmal den Arbeitsplatz verloren hat,wird ihn nach einiger Zeit nicht mehr nachtrauern.Aber die neue Freiheit ist ein Geschenk,an die man sich erst gewöhnen muss.Kein Rythmus,keine Regelmässigkeit,keiner sagt einem,wo es langgeht.Ich fühlte mich wie ein Fisch,der auf dem Trockenen liegt,wie ein Fussballer,dem der Ball fehlte.Tatenlos und ruhig sass ich da und stierte verloren in der Gegend herum.

Die ersten Monate nach der Entlassung,heuchlerisch "Freisetzung" genannt, waren besonders schlimm.Wie ein Drogensüchtiger gierte ich nach Arbeit.War ich arbeitssüchtig? Unsinn! Ständig kreisten meine Gedanken um den verlorenen Arbeitsplatz.Ständig ertappte man sich dabei,“etwas tun“ zu müssen.Wohin mit meiner fiebrigen Unrast? Was tun mit meiner gewonnenen freien Zeit? Warum gerade ich? Die können doch gar nicht ohne mich...Aber sie konnten sogar gut ohne mich auskommen!

Sie haben genügend Zeit,um andere Möglichkeiten und Chancen auszuloten.
Noch fliesst für ein Jahr Arbeitslosengeld,die Ihnen den Rücken stärkt.
Sie sind bereits in Hartz IV? Na,dann ändert es auch nichts mehr!

Haben Sie sich schon beworben? Und wieder und wieder und wieder...

Spätestens nach der einhundertsten Absage folgt die ernüchternde Feststellung,dass etwas faul ist im Staate Dänemark...

Zahllose Autoren verdienen sich dumm und dämlich mit Bewerbungsliteratur.Ich sage Ihnen:Werfen Sie den Schrott dahin,wo er hingehört:in die Tonne! Sie passen nicht mehr in die heutige Zeit.Sind schon fast Geschichte.
Sie werden damit alles bekommen,nur keinen Arbeitsplatz!

Entlassung ist ein harter Schlag

Hoffen sie auch nicht darauf,dass die Arbeitsagentur oder sonstwelche Beamte darauf erpicht sind,Ihnen zu helfen! Die sind in erster Linie nur an ihren Monatslohn interessiert.Natürlich gibt es Leute in den Behördenbunkern, die sind engagiert bei der Sache,aber ich persönlich habe das nicht erlebt.Ich war nur ein „Fall“ und eine „Nummer.“

Da werden 40 bis 55 jährige in SAP-und Buchhaltungskursen geschickt,obwohl bekannt ist,dass Firmen nur „erfahrende“Fachkräfte suchen,die höchstens 25 sind und mindestens 2 Fremdsprachen beherrschen.Wer da nicht mithalten kann,fällt durch das Raster und braucht sich gar nicht erst zu bewerben.Nach spätestens 50 Absagen fällt der hochmotivierte Arbeitssuchende ins tiefe Loch.Die Psyche ist demoliert.Es dämmert ihm:“Ich werde nicht mehr gebraucht.Es nutzt ja doch nichts!“ Wut und Verzweiflung kommt auf.

Wer hat das nicht erfahren? Ich habe es erlebt.Sie kennen es,Millionen kennen das.Natürlich ist die Arbeitslosigkeit auch ein psychisches Problem.

Ist es nicht bedenklich,dass selbst kleine Kinder sich von der Angst der Erwachsenen anstecken lassen,lange bevor sie verstehen,was Arbeit ist?

Furcht ist das grösste Hemmnis auf dem Weg
zu einem freien selbstbestimmten Menschen.

Bevor Sie nicht den Müll aus Ihren Kopf wegschaufeln,
können Sie auch kein „Volldampf voraus!“ planen.

Vielleicht haben Sie sich öfters über die hochgedroschenen Stellenanzeigen geärgert.Da werden selbst bei banalen Berufstätigkeiten Anforderungen gestellt,die kaum zu erfüllen sind.

Richtig.Was sie suchen,sind perfekte Arbeitsroboter!“ kreischen Sie und schlagen die Zeitung auf.“Hier:...Verkäufer gesucht...französisch fliessend, Englischkenntnisse erwünscht....Alter bis 30 Jahre...überdurchschnittlich gewinnendes Wesen,was soll das heissen?...spannendes Arbeitsumfeld,...also Stress pur und Überstunden satt...Vertriebspersönlichkeit mit Berufserfahrung im NFZ-Verkauf....hm,wird nicht erklärt,was die Abkürzung bedeutet,sehr aufschlussreich!...Abschluß als geprüfte/r Automobilverkäufer/in gemäß ZDK/VDA-Richtlinien ist zwingend erforderlich...was ist das nun wieder? Ach zum Teufel,weg damit! Hier muss schon der einfache Verkäufer Abitur haben!“

Recht haben Sie.Das ist ja auch pure Absicht! Es sollen sich so wenig wie möglich bewerben!


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Achtung!

Wenn sie hier „schräge“ Methoden suchen,z.B.wie man das Arbeitsamt betrügt oder alles Erdenkliche aus den Ämtern „heraussaugt“ und “mitnimmt",dann sind Sie hier falsch!

Es gibt genug Bücher,Blogs und Foren,die darüber bereitwillig Auskunft geben;die jede Gesetzeslücke ausbaldowern,um Gelder oder Leistungen „abzuschröpfen“.Schnorren Sie solche Infos woanders,aber nicht bei mir!

Wenn Sie Empfehlungen oder Paragrafen suchen,wie Sie Ihre Firma/Chef/Arbeitsagentur/ARGE-wer auch immer!- verklagen können,dann sind Sie hier ebenfalls an der falschen Adresse! Ich bin weder ein Rechtsverdreher noch Paragrafenheini,der Ihnen Ratschläge darüber an den Kopf wirft.

Erwarten sie auch keine Infos,die in Fachbüchern wie „So gründe ich eine Firma“ oder „Finanzcheck für Freiberufler“ oder "Was tue ich nach einer Kündigung" ähnlich enthalten sind.Diese Infos bekommen Sie überall.Hier bekommen Sie Infos,die Sie garantiert dort nicht finden werden!


"Staatsausgaben kürzen, Löhne senken und Sozialleistungen streichen...."

Was damals 1995 prophezeit wurde,ist heute in Deutschland schon alltägliche Politik.Ob bei Telekom oder Siemens,VW oder Opel:Die Arbeiterschicht muss ständige Verschlechterungen wie eine Kröte schlucken.Was bleibt Ihnen auch anders übrig? Um die wenigen freien Arbeitsplätze wird sich gebalgt wie um die letzten Rettungsboote der Titanic.Stress,"Burn-out" und Mobbing sind die Auswüchse dieses gnadenlosen Prozesses.Schauen Sie sich um:Selbst ein guter Universitätsabschluss oder der Ing.-Titel schützt nicht mehr vor drohender Arbeitslosigkeit.Das ist doch nicht mehr normal...

Ich dachte bei mir in einer stillen Stunde:Du musst etwas tun! Was ist eigentlich hier los? Eine Bestandsaufnahme,ein "Check-up" meiner derzeitigen Situation war dringend notwendig.Ich recherchierte und stiess auf unglaubliche Dinge-Dinge,die kein Politiker in den Mund nimmt und den Sie nie zu fragen brauchen-weil er es entweder nicht weiss oder nicht wissen will!

Als ich das intus hatte,schraubte ich meinen Kopf ab,machte ihn auf und befreite ihn von dem ganzen Müll,der sich da angehäuft hatte.Furcht,Sorgen und Schuldgefühle und all den Mist! Dann krempelte ich die Arme auf und fand meinen Weg zu einem erfüllten selbstbestimmten Leben-ohne Mühe! 

Ich nahm mein Leben selbst in die Hand und bin heute unabhängig und frei.Niemand bestimmt über mich.Ich bin mein eigener Boss.Ich stehe morgens auf,wann ich will und tue das,was mir gefällt.Und daran verdiene ich.Ist doch toll,oder? Wer wünscht sich das nicht? Wie ich das geschafft habe? Lesen Sie mein eBook! Was mich der neue Lebensstil  gekostet hat? Fast nichts,denn ich musste doch mit wenig auskommen,du Dummerchen!

Kennen Sie die Sage von König Midas? Er bekam einen Wunsch frei.Einfältig und gierig wie er war,sagte er:"Ich möchte,dass sich alles,was ich berühre,in funkelndes Gold verwandelt!" So geschah es:Der Stein,die Äpfel,ja sogar Tisch und Wände verwandelten sich zu purem Gold.Toll,nicht wahr? Würde das auch Ihre Probleme lösen? Nun,als er seine Nahrung zu Munde führte,verwandelte sie sich in harten Klumpen Gold,ebenso Wein und Wasser.Halb verhungert und verdurstet bat Midas um Erlösung von dem Fluch,was auch gnädig geschah.

Was will ich Ihnen damit sagen? Na,das Sie sich auf das konzentrieren müssen,was wirklich wichtig ist im Leben! Geld und Verdienst sind definitiv nicht das Wichtigste! Nahrung und ein Dach über den Kopf aber wohl.Als Hartz-IV-Betroffener haben Sie das aber bereits als Basis-beste Voraussetzungen,kühl und besonnen an die neue Situation heranzugehen und Ihr bisheriges Leben (und bisheriges Denken!) komplett anders zu planen und einzurichten! 

Es wird Ihnen nichts übrigbleiben! Entweder Sie versacken weiter im öden und grauen Arbeitslosen-Sumpf oder treten die Flucht nach vorne an! Da wo die Chancen liegen,da wo das Licht ist und die Luft besser! Picasso sagte einmal treffend:"Jeder Akt des Schaffens ist zunächst ein Akt der Zerstörung." Sie sind zertrümmert,am Boden zerstört und im Kopf vollkommen verstört.Um sich neu zu erschaffen,müssen Sie die vergangenen Trümmer zurücklassen.Weinen Sie nicht über verschüttete Milch! Es war doch der Job,der Sie fertigmachte,nicht sein Fehlen!

Sie wehren sich gegen den Abschied von einer Welt,die Ihnen die Identität gegeben hat.Sie sträuben sich gegen den chaotischen Zustand und verweigern sich der Freiheit und dem Risiko,etwas anderes auszuprobieren.Warum so mutlos? Der Stast mit seiner sozialen Hängematte hat viele zu Waschweiber und Memmen erzogen.Lohnsklaven,dienie auf die Idee kämen,mal etwas selbst und eigenverantwortlich zu unternehmen.Aber nun ist eine neue Zeit angebrochen,die alte Strukturen durcheinanderwirbelt und zerstört.Da nutzt kein Jammern,kein Wüten über die Ursachen und kein Rufen nach dem Staat.

Sicherheit aber gibt es in unserer Zeit nicht mehr-die müssen Sie sich selbst aufbauen.Sie müssen sich selbst managen! Jede Hausfrau kann das! Ehrlich gesagt brauchen Sie gar nicht viel,um erfolgreich durchs Leben zu maövrieren.Sie müssen lesen,schreiben,die Grundrechenarten beherrschen und mit dem Computer umgehen können.Mehr ist nur Ballast.90 Prozent des gesamten Schulstoffs ist Schrott und völlig unnötig,um auf eigenen Füssen stehen zu lernen.

Sie haben einen gewaltigen Vorteil:Die Infos,die Sie hier in den Händen halten,musste ich mir erst mühsam beschaffen und auf Tauglichkeit prüfen.Etwa 3 Jahre Arbeit liegen in diesem Werk.Das sparen Sie nun.Ich habe viel Lehrgeld zahlen müssen.Wie oft habe ich mir damals gewünscht,dass mir jemand sagt,wo es langgeht;wie man effizient und tricky die Arbeitslosigkeit bewältigt und mit welch einfachen Mittel man sich selbstständig macht.Vergebliches Hoffen!


Hier geht`s zum  Schluss...
So wird Ihre miese und hoffnungslose Sitation trotz Hartz-IV wieder lebenswert...

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